Als Fiesling J.R. Ewing wurde Larry Hagman (80) mit der beliebten Serie Dallas in den 80er-Jahren zum absoluten Kultschauspieler. Derzeit steht der vor Kurzem wieder an Krebs erkrankte Schauspieler für die neue, heiß herbeigesehnte „Dallas“-Fortsetzung vor der Kamera und sprach nun in einem Interview über Drogenmissbrauch, denn jahrelang war Hagman dem Alkohol sehr zugetan und musste lange gegen seine Sucht ankämpfen.

Die hat er mittlerweile überwunden, und wie er gegenüber der ZEIT erzählte, könne er durchaus nachvollziehen, wenn man Alkohol generell verbieten würde, denn er mache einfach gewalttätig. Eine ganz andere Meinung hat Hagman da bei anderen Rauschmitteln: „Aber doch nicht Marihuana oder Pilze. Dass der Mensch überhaupt zu Imaginationskraft und Erkenntnis fand, beruht, glaube ich, auf der Tatasche, dass irgendein Affe vor ein paar Millionen Jahren halluzinogene Substanzen fraß.“ Höchst interessante Ansichten, die der „Dallas“-Star da hat, oder? Und es geht noch weiter, denn Hagman ist sich sicher, dass noch eine ganz bestimmte Person definitiv Drogen konsumiert haben müsste. So glaubt er, „dass Jesus Drogen genommen hat, als er vor seinem eigentlichen Wirken in der Wüste fastete. Ich könnte mir vorstellen, dass manche der Konzepte und Gedanken, die er später in seine Lehre aufnahm, aus Drogenerfahrungen stammen.“ Ob Hagman selbst ebenfalls unter Drogeneinfluss stand, als er selbst zu dieser Erkenntnis kam, ist unklar, aber unterhaltsam ist das Ganze auf alle Fälle, oder?

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