Bereits zu seinen Lebzeiten galt Freddie Mercury († 45) – der Frontmann und Gründer von „Queen" – als eine Legende. Heute, 20 Jahre nach seinem Tod, hat sich daran nichts geändert.

Auffällig, extravagant und mit einem starken Hang zur Selbstinszenierung – die außergewöhnlichen Bühnenshows des berühmten Musikers bleiben wohl für immer unvergessen. Doch nicht nur seine Auftritte hatte es mächtig in sich, auch seine Stimme war sensationell. Über dreieinhalb Oktaven konnte das Ausnahmetalent singen, normal sind um die anderthalb. Seine Hits wie „Bohemian Rhapsody", „We Will Rock You“ und „We Are The Champions“ gelten mittlerweile als zeitlose Meisterwerke, tönen noch immer aus den Radios und machten den Sänger schon zu Lebzeiten zum weltweit gefeierten Star.

Genau wie in der Öffentlichkeit durchlebte der schrille Sänger auch im Privatleben einige Turbulenzen. Nach einer langjährigen Beziehung zu einer Frau bekannte sich Freddie schließlich zu seiner Homosexualität und verbrachte die letzten sechs Jahre seines Lebens mit seinem Partner Jim Hutton. Seine AIDS-Erkrankung hingegen verbarg der Sänger lange Zeit vor der Öffentlichkeit. Erst einen Tag vor seinem Tod – am 23. November 1991 – machte der Sänger seine Erkrankung offiziell bekannt. Am 24. November 1991 verstarb einer der größten Künstler der Musikgeschichte im Alter von 45 Jahren.

Freddie Mercury, 1982
Getty Images
Freddie Mercury, 1982
Queen bei einem Auftritt mit Freddie Mercury
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Queen bei einem Auftritt mit Freddie Mercury
Freddie Mercury im Mai 1982
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Freddie Mercury im Mai 1982


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