„Ohne Musik geht bei mir gar nichts mehr!“ - so lautet die Ansage des Berliners Mikey Cyrox (35). Der sympathische Rock'n Roller, der die Berliner Clubs regelmäßig mit seiner Stimme und mit seinem typischen Buddy Holly-Look beglückt, ist ein weiterer Kandidat, der heute vor der The Voice of Germany-Jury trat.

Mikey ist Musiker mit Leib und Seele: Schon mit 6 Jahren lernte er Flöte, Klarinette, Mundharmonika und Saxophon spielen, sang im Schulchor, nahm Klavier- und Gitarrenunterricht und stand bereits mit mehreren Projekten im Studio oder auf der Bühne. Mikey ist kurz vor seinem Auftritt zwar weiterhin überzeugt von sich, denkt aber auch, dass es schwierig sein könnte, die Coaches zu überzeugen: „Ich bin im Laufe der Jahre mehr und mehr zum Entertainer geworden. Singen können viele; entertainen können nur wenige. Und das ist natürlich, wenn die Jury mit dem Rücken zu einem sitzt, schwierig.“

Sollte er mit seiner Einschätzung recht behalten? Nicht ganz. Rea Garvey (38) war nämlich sofort überzeugt, als Mikey die ersten Takte des Klassikers „Stand by me“ anstimmte und konnte somit als erster sehen, wer da auf der Bühne stand: „Nichts für euch!“, rief Rea den anderen Coaches zu, denn er wollte den sympathischen Berliner für sich haben. Dieser Wunsch sollte ihm erfüllt werden, denn die anderen hielten sich mit dem Buzzern zurück. Was aber nicht bedeutet, dass die nicht auch von Mikey begeistert gewesen wären. Xavier Naidoo (40) macht nämlich gleich klar: „Mein Team wird dich zerstören!“ Na, da sind wir mal gespannt, wie dieses Duell ausgehen wird!

Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Adam Berry/Getty Images
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Andreas Bourani, Smudo, Stefanie Kloß, Michi Beck & Rea Garvey, "The Voice of Germany"-Coaches 2015
Alexander Koerner/Getty Images
Andreas Bourani, Smudo, Stefanie Kloß, Michi Beck & Rea Garvey, "The Voice of Germany"-Coaches 2015
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017
Getty Images / Tobias Schwarz
Sasha und Xavier Naidoo beim ECHO 2017


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