Wer zu The Voice of Germany geht, will vor allem eins: Gewinnen. Der heutige Kandidat Pierre Humphrey (25) hat das bereits vor neun Jahren getan – in der 2002 ausgestrahlten Castingshow „Teenstar“. Jetzt wollte es der 25-Jährige erneut versuchen und stellte sich der Jury betsehend aus Nena (51), The BossHoss, Xavier Naidoo (40) und Rea Garvey (38).

„Für mich ist es von Vorteil, dass die Coaches mich nicht sehen“, kündigte Pierre im Voraus an, denn sein einstiger Gewinn bescherte ihm bisher nicht unbedingt nur Vorteile, „ich habe versucht Projekte zu starten und wurde abgelehnt wegen dieser Show.“ Auf der Bühne gab Pierre alles, wirklich überzeugen konnte er trotzdem nicht. Als die letzte Note gesungen war und sich noch keiner der Jurymitglieder umgedreht hatten, war die Enttäuschung dem Sänger mehr als deutlich anzusehen.

Von Rea gab es trotzdem tröstende Worte: „Aber du wirst auf jeden Fall eine Karriere haben.“ Der Kommentar von Alec von The BossHoss war hingegen weniger charmant: „Ich war mir nicht sicher, ob Mann oder Frau.“ Und auch Xavier Naidoo hatte zwar nette Worte übrig, umgehauen hat ihn der Auftritt jedoch nicht: „Du warst echt gut, aber es hat nicht gereicht.“ Versuchen will es Pierre trotzdem weiterhin mit dem Gesang und wer weiß, vielleicht sehen wir ihn ja bald bei einer anderen Castingshow wieder.

Sasha, Sänger
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Sasha, Sänger
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
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Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Christian Marquardt/Getty Images
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018


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