Damit hätte anfangs wohl niemand gerechnet, als herauskam, dass es in der deutschen Fernsehlandschaft schon wieder eine neue Castingshow geben wird. Doch The Voice of Germany hat tatsächlich den TV-Dauerquotengarant Das Supertalent geschlagen. Das liegt wahrscheinlich vor allem an der Art und Weise der Show, in der es zur Abwechslung mal nicht auf die Persönlichkeit des Kandidaten, sondern nur auf die Stimme ankommt. Wir haben einen der Coachs, Rea Garvey (38), mal gefragt, wie er diese positive Resonanz findet.

Der Musiker, der sich bei „The Voice“ ein Jury-Battle mit Nena (51), The Bosshoss und Xavier Naidoo (40) liefert, ist natürlich überglücklich. Gegenüber Promiflash sagt er dazu: „Das Schöne ist, ich bin nur für den Inhalt verantwortlich, nur für die Rolle, die ich spiele. Obwohl ich mich total freue, dass es nach den ersten zwei Shows so erfolgreich ist. Ich kann es gar nicht beschreiben, deshalb war es eine große Freude für mich. Aber in der Show selbst haben wir noch viel mehr Spaß.“

Allerdings sollte jeder Kandidat, der es zumindest schon mal bis in die Blind Auditions geschafft hat, nicht allzu siegessicher sein. „Jeder, der da mitmacht, weiß, dass es ein Sprungbrett ist. Das ist kein Anfang oder Ende, sondern eine Möglichkeit, die man heutzutage nehmen muss. Jeder Musiker muss jede Chance nehmen und nie denken, dass wenn man rausfliegt, es das Ende ist. Und auch nicht denken, dass wenn man anfängt, sich irgendwann alles von selbst ergibt. Selber zu kämpfen ist wichtiger, als alles andere.“

Eines kann aber schon mal festgehalten werden: In den ersten beiden Ausstrahlungen, die bisher im TV liefen, sind definitiv schon viele Teilnehmer dabei, die das Potenzial haben, ganz groß rauszukommen.

Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Adam Berry/Getty Images
Natia Todua im Finale von "The Voice of Germany"
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de