„Wir haben so lange darauf gewartet, dass der größte Kinostar aller Zeiten in München ankommt“, begrüßt einer der Journalisten Tom Cruise (49) am roten Teppich in München. „Und – ist er jemals angekommen?“ antwortet Tom mit seinem unverkennbar charmanten Lächeln. Der Hollywood-Topstar kam gestern nach München, um mit seiner Crew den neuen „Mission: Impossible“-Teil vorzustellen. Bei der großen Premierenfeier in der BMW-Welt nahm er sich dabei unglaublich viel Zeit für Fans und Journalisten. Promiflash war natürlich auch dabei und hat mit ihm und den anderen Stars des Action-Blockbusters „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ gesprochen.

Ob Tom schon ein wenig Zeit hatte, sich in Deutschland umzuschauen? „Aber klar. Sobald wir gelandet und angekommen waren, habe ich [unseren Regisseur] Brad Bird mit raus genommen und habe mit ihm Würstchen und Sauerkraut gegessen“, erzählt der Hauptdarsteller aus Filmen wie „Top Gun“, „Rain Man“ und natürlich der „Mission: Impossible“-Serie, die nun in die vierte Runde geht und ab Donnerstag auch in Deutschland überall in den Kinos läuft. Co-Star Paula Patton (36) war nicht ganz so zielstrebig, dafür aber total begeistert von ihrem allerersten Trip nach Deutschland und natürlich ebenso vom Film-Projekt.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich so kurz nach der Geburt meines Kindes ein so großes Projekt bekomme“, erzählte Paula. Schauspielern und Mutter sein sei ihre persönliche „Mission: Impossible“, aber das Team habe sich während der langen Drehzeit so gut verstanden und sie so sehr unterstützt, dass es ihr eine Menge Kraft gegeben habe. „Ich war als Kind schon athletisch, aber die Dreharbeiten zu diesem Film waren deutlich fordernder als ich es mir jemals erträumt hätte.“ Von Tom Cruise sei sie unglaublich begeistert, vor allem von seinem Umgang mit den Kollegen: „Tom möchte nicht das ganze Spotlight für sich, er macht sich Gedanken darüber, dass jeder am besten wirkt und tolle Momente auf der Leinwand hat.“

Natürlich wollten alle von Hauptdarsteller Tom Cruise wissen, wie anspruchsvoll die gefährlichen Stunts waren, die er allesamt selbst filmte, ohne sich jemals durch einen Stuntman doublen zu lassen: „Ich habe monatelang für die Stunts trainiert. Wenn man einen solchen Film macht, dann weiß man, dass man nicht ohne Blessuren da raus gehen wird. Aber wir waren gut vorbereitet und es war unglaublich aufregend. Als wir am Burj [Khalifa] drehten, war jeder sehr konzentriert. Sie hatten etwas Angst um mich, aber jeder hat sich viel Mühe gegeben, damit alles reibungslos klappt. Als Film-Liebhaber dachte ich mir direkt: 'Wir kreieren hier etwas ganz Besonderes!' Und ich bin stolz darauf, Teil davon gewesen zu sein.“ Promiflash fragte Tom Cruise, auf welches Gebäude er in Zukunft gerne klettern würde, wenn er die freie Wahl hätte. „Oh, glaubt mir, da gibt es noch sehr viele“, beteuerte Tom. „Aktuell wird schon jeder nervös, wenn ich nur zur Tür hereinkomme.“

Paula Patton in den SiriusXM Studios in New York
Michael Loccisano / Staff
Paula Patton in den SiriusXM Studios in New York
Katie Holmes, Tom Cruise und Suri Cruise im November 2007
Getty Images
Katie Holmes, Tom Cruise und Suri Cruise im November 2007
Nicole Kidman, Connor, Isabella und Tom Cruise, 1996
Patrick Riviere/Getty images
Nicole Kidman, Connor, Isabella und Tom Cruise, 1996


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