Daniel Radcliffe (22) ist bald in dem Horrorstreifen Die Frau in Schwarz zu sehen. Es ist sein erster Film, seit die Harry Potter-Filmreihe endete. Obwohl er am Set des Zauberer-Films über die Jahre sicherlich viel gelernt hat, gab er jetzt an noch ab und zu an seinen schauspielerischen Fähigkeiten zu zweifeln. Allerdings seien es gerade seine schärfsten Kritiker, die ihn immer wieder zu Höchstleistungen motivieren würden.

Daniel, der mit elf Jahren anfing den Harry Potter darzustellen, sagte gegenüber der Zeitschrift Empire, dass es ihm manchmal schwerfalle in eine Rolle zu finden. Er habe noch keine wirkliche Routine darin. Er sagte: „Ich arbeite daran. Und es gibt Tage, an denen ich denke 'Ja, ich lerne wirklich etwas und das ist großartig' und es gibt Tage da denke ich 'Oh Gott, ich werde mich dabei niemals gut fühlen. Ich werde mich niemals so fühlen, als sei ich kein Täuscher'“.

Dennoch sei der junge Schauspieler selbstbewusst und vertraue auf sein Talent. Gerade wenn einige Kritiker ihm und seinen Potter-Kollegen nicht zutrauen, sich von ihrer Rolle loslösen zu können, will er ihnen das Gegenteil beweisen.: „Mich motivieren die Zweifel der Anderen. Wenn ich höre, dass die Leute sagen, wir werden es nicht aus dieser Serie schaffen, spornt mich das richtig an“.

Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint bei einem "Harry Potter"-Pressetermin, 2004
Getty Images
Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint bei einem "Harry Potter"-Pressetermin, 2004
"Harry Potter"-Stars Tom Felton, Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint
Stephen Lovekin/Getty Images
"Harry Potter"-Stars Tom Felton, Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint
Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York
Getty Images
Der "Harry Potter"-Cast im Juli 2011 in New York


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