Schneit ihm etwa jetzt eine richtige Krise ins Haus? Bushido (33) hat es in den letzten Monaten dieses Jahres wirklich nicht einfach gehabt! Erst die Bambi-Diskussion, dann die Geldstrafe für Beamtenbeleidigung und nun ist auch noch sein Laden in Berlin Mitte dicht.

Ende 2008 eröffnete der Rapper den Store, in dem es neben Kleidung seines Labels „Ferchichi“ auch CDs, DVDs sowie die Biographie des Künstlers zu kaufen gab. Doch scheinbar warf das Geschäft nicht genügend ab, denn warum sonst sollte dieses geschlossen werden? Nach nur drei Jahren bietet sich also kein Bild des Erfolges. Wie der Berliner Kurier berichtet, sollen im Store keine Kunden mehr sein, sondern Poster, Kartons, Mülltüten und ein Besen auf dem edlen Holzboden der Boutique liegen. Wird jetzt also ausgekehrt bei Bushido? Wenn ja, wäre dies sehr verwunderlich, denn eigentlich scheint die Maschinerie um den Rapper doch hervorragend zu funktionieren. Gerüchten zufolge war dem offensichtlich nicht so.

Eine Angestellte seines Labels erklärte gegenüber dem Berliner Kurier: „Bushido möchte nicht, dass ich etwas zu dem Laden sage.“ Aber sagt das nicht schon mehr als genug? Es bleibt also abzuwarten, wie die Entwicklung in Berlins Mitte vonstattengehen wird. Aber mit der Konzentration auf seine Musik wird Bushido sicherlich weiterhin genügend Geld verdienen – ob mit eigenem Laden oder ohne.

Bushido und Anna-Maria Ferchichi in Berlin im März 2012
Getty Images
Bushido und Anna-Maria Ferchichi in Berlin im März 2012
Bushido im Februar 2014 vor Gericht
Getty Images
Bushido im Februar 2014 vor Gericht
Karel Gott und Bushido bei "The Dome 48"
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Karel Gott und Bushido bei "The Dome 48"


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