Reality Shows funktionieren gut. Und alles mit einem Hauch von krimineller Energie funktioniert noch besser! Das weiß auch Mark Wahlberg (40), der nun ein außergewöhnliches Projekt plant. Für seinen neuesten Streifen „Contraband“, der die düstere Unterwelt des illegalen Handels und Schmuggelbanden beleuchtet, hat sich der vierfache Familienvater mit der Thematik so intensiv auseinandergesetzt, dass er das Potenzial, das dahinter steckt, mit der ganzen Welt teilen möchte.

„Während ich diesen Film gemacht habe, habe ich viel über den Schmuggel gelernt. Ich habe gelernt, dass nichts zu groß zum Schmuggeln ist und dass die meisten Reisenden schmuggelnderweise das Land verlassen. Es ist eine Kunstform.“ Eine Kunstform, die der Schauspieler in ein dokumentarisches TV-Format verwandeln möchte, was ja auch hierzulande keine Seltenheit mehr ist. Wer kennt sie nicht, die zahlreichen Dokumentationen über Zollämter an deutschen Flughäfen, Grenzübergängen oder Autobahn-Raststätten.

„Wir haben tatsächlich darüber gesprochen, eine Reality-Show am Hafen von Los Angeles zu produzieren, da er einer der größten Schmuggel-Knotenpunkte des Landes ist,“ erklärte Mark laut Showbizspy. „Es geht um die verschiedenen Strafverfolgungsbehörden da und womit sie sich Tag für Tag auseinandersetzen müssen. Wir hoffen, dass machen zu können und es dann an eine Sendergruppe verkaufen zu können.

Bis dato hat der 40-Jährige also noch keinen Abnehmer für sein Doku-Serienkonzept gefunden. Wir sind gespannt, wie und wann er sein Projekt auf den amerikanischen Markt bringen wird.

Rhea Durham und Mark Wahlberg im November 2016
Getty Images
Rhea Durham und Mark Wahlberg im November 2016
Schauspieler Mark Wahlberg, 2019
Rich Polk/Getty Images for Janie's Fund
Schauspieler Mark Wahlberg, 2019
Mark Wahlberg und Penny Marshall am Set von "Renaissance Man"
Getty Images
Mark Wahlberg und Penny Marshall am Set von "Renaissance Man"


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