Mel Gibson (55) dürfte sich mächtig darüber ärgern, dass er vor 31 Jahren keinen Ehevertrag abgeschlossen hat. Seit letzter Woche ist der Schauspieler offiziell von Robyn Gibson (55) geschieden. Mit Filmen wie „Braveheart“ oder „Was Frauen wollen“ verdiente er sich eine goldenen Nase, 850 Millionen US Dollar, um genau zu sein.

Da der Hollywood-Star damals darauf verzichtet hat, die Formalitäten im Falle einer Trennung vertraglich zu regeln, fällt laut dem Magazin People die Hälfte des Vermögens an seine Ex-Frau. Somit können sich Robyn und ihre sieben Kinder über ein 425 Millionen teures Trennungs-Trostpflaster freuen. Damit geht die teuerste Hollywood-Scheidung im wahrsten Sinne des Wortes auf das Konto des VIPs! Sollte sich Mel dazu entscheiden, die vermeintlich Neue an seiner Seite irgendwann einmal zu ehelichen, wird er sicherlich nicht auf einen Ehevertrag verzichten.

Vielleicht sollte sich Gibson nach diesem finanziellen Desaster wieder mehr seiner Film-Karriere als skandalträchtigen Frauengeschichten widmen. Ein einziger ähnlich großer Erfolg wie mit „Die Passion Christi“ würde genügen, um seinen Geldbeutel wieder bis zum Anschlag zu füllen. Für das von ihm produzierte Leinwand-Epos kassierte er immerhin unglaubliche 600 Millionen Dollar.

Mel Gibson und Rosalind Ross im Januar 2019
Getty Images
Mel Gibson und Rosalind Ross im Januar 2019
Mel Gibson, London 2017
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Mel Gibson, London 2017


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