Drohen da etwa dunkle Wolken am Himmel des Castings-Show-Olymps aufzusteigen? Es sieht ganz danach aus, denn derzeit gibt es unzählige Musiksendungen im deutschen TV, die den besten Künstler des Landes suchen. Ganz neu dabei The Voice of Germany! Vergleichen mit den anderen Formaten möchte sich „The Voice“ allerdings nicht, denn in der Sendung werden nur wahre Talente gecastet und somit kein Teilnehmer bloßgestellt.

Anders als bei DSDS, denn dort lachen die Zuschauer in den Castings über die vielen Bewerber, die absolut überzeugt von sich sind, aber doch irgendwie keinen Ton singen können. Genau wie bei DSDS besteht auch die „The Voice“-Jury aus hochkarätigen Musikern. Besonders The BossHoss sind stets für einen Lacher gut und heitern somit nicht nur die Kandidaten, sondern auch Publikum und Kollegen auf. Das passiert jedoch immer auf nette Art und Weise, denn die Countrysänger möchten niemanden lächerlich machen. Weil das bei DSDS fehlt, sind sie wohl auch wenig begeistert von der Show mit Dieter Bohlen (57) an der Spitze. Der Zeitschrift in verrieten die Musiker nämlich jetzt: „Zu Dieter Bohlen würde ich sie auf keinen Fall lassen“, sagt Sascha (40) über seine Tochter.

Da kann Alec (39) ihm nur beipflichten: „Ich meinen Sohn auch nicht. Es müsste schon ein Format wie „The Voice“ sein. Ich würde als verantwortungsvoller Vater sowieso zusehen, dass mein Kind zuerst eine gute Schulbildung und eine vernünftige Ausbildung genießt, bevor es in die Musikbranche einsteigt.“

Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Getty Images
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss
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Alec Völkel und Sascha Vollmer von The BossHoss
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
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Die "The Voice of Germany"-Jury 2018


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