Seit Tagen regnet es im australischen Dschungel und das Camp droht langsam zu überschwemmen. Doch der Fluss ist nicht das einzige, was im Camp fließt - seit gestern gibt es da nämlich auch ein Pipi-Rinnsal, verursacht von den Bewohnern selbst. Und da den RTL-Kameras natürlich nichts entgeht, wurden die zwei Übeltäter auch gleich enttarnt und sollten sich stellen.

Martin Kesici (38) hatte zu dem Thema noch immer lockere Sprüche auf den Lippen und meinte scherzhaft: „Sagt mal Mädels, ich hab irgendwie das Gefühl, dass der Fluss immer stärker wird, oder wirkt das nur so?“. Er meldete sich im Dschungeltelefon und gab in cooler Rocker-Manier zu: „Ich hab schön in den Fluss gesifft“. Für ihn kein Problem - schließlich haben alle schon geschlafen und der Kinnteufel hatte bei dem Regen einfach keine Lust zum Dschungel-Klo zu laufen.

Doch während es der eine mit Humor nimmt, will der andere nicht so recht heraus mit der Wahrheit. Erst auf andauerndes Drängen von Teamchefin Jazzy (36), gab Ailton (38) zu, ebenfalls ins Camp uriniert zu haben. Obwohl von Einsicht zu Beginn nichts zu spüren war („Ist doch nicht so eine Drama-Situation“), gab sich der Ex-Profifußballer dann doch versöhnlich und erklärte reumütig: „Das ist ein Fehler. Das ist scheiße. Aber das ist vorbei jetzt. Tut mir leid.“

Bei den übrigen Bewohnern stößt der Pipi-Vorfall auf geteilte Meinungen. Während es Jazzy alles andere als schön findet und befürchtet, es könnten bald auch andere Geschäfte im Camp erledigt werden, fand Kim Debkowski (19) die Situation nur halb so wild und meinte: „Sind halt Männer. Der eine Rocker, der andere Fußballer.“

Waldbrände in Australien im Januar 2020
Getty Images
Waldbrände in Australien im Januar 2020
Waldbrände in Australien im Januar 2020
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Waldbrände in Australien im Januar 2020
Waldbrand in Australien im Januar 2020
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Waldbrand in Australien im Januar 2020


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