Es gibt viele Romane, die uns nicht mehr loslassen und deren Storys wir einfach lieben. Da ist es kein Wunder, dass auch Filmemacher gerne auf sie zurückgreifen, in der Hoffnung, hitverdächtige Filme zu produzieren. Doch müssen sich gerade Romanverfilmungen häufig scharfer Kritik stellen, denn nicht immer findet die Leinwandinterpretation Gnade vor den Augen der Leseratten.

Dennoch beruhen die am meisten gehypten Filme der letzten Zeit auf erfolgreichen Romanvorlagen mit hartgesottenen Fans. Nicht alle sind mit der Umsetzung zufrieden, aber die Zuschauer laufen in Massen ins Kino. So gehören die Twilight-Filme genauso zu den absoluten Kassenschlagern wie jeder einzelne der insgesamt acht Harry Potter-Teile. Auch die epische Trilogie Herr der Ringe hat trotz so einiger Abweichungen von der Buchvorlage eine riesige Fangemeinde gewonnen und die „Narnia“-Filme brachten das Publikum richtig schön zum Träumen. Unterschiedlich erfolgreich werden zudem immer wieder gerne Klassiker wie die legendären Romane von Jane Austen (†41) verfilmt und auch Schriftsteller wie Nora Roberts (61) oder Nicholas Sparks (46) können ihre Storys im Kino wiederfinden.

Natürlich werden nicht alle Romanadaptionen Riesenhits – „Tintenherz“ ist zum Beispiel ein Exemplar, das eher unerfolgreich verfilmt wurde – aber dennoch greift Hollywood immer wieder gerne auf diese Idee zurück. Und daher stehen auch wieder einige in den Startlöchern. So sind die Verfilmungen von Seelen und Das große Spiel geplant. Aber zunächst freuen wir uns alle wahnsinnig auf Hunger Games.

Was aber haltet ihr eigentlich von Romanverfilmungen – können sie euch begeistern oder nerven sie euch nur?

Der "Harry Potter"-Cast 2007
Chris Jackson/Getty Images
Der "Harry Potter"-Cast 2007
Jennifer Lawrence und Harvey Weinstein bei den GLAAD Media Awards
Jason Merritt / Getty
Jennifer Lawrence und Harvey Weinstein bei den GLAAD Media Awards


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