In wenigen Stunden werden wir wissen, wer Sieger des diesjährigen Dschungelcamps ist. Wer hat das Publikum am meisten überzeugt, bei den Prüfungen stets Einsatz und Mut gezeigt und bewiesen, dass er einen tollen Charakter hat?

Auch in diesem Jahr war das Camp wieder ein voller Quotenerfolg und viele Zuschauer interessierten sich besonders dafür, welche Ekelprüfungen sich die Macher der Sendung diesmal einfallen gelassen haben und wie angewidert sich die Promis durch diese quälen. Einer jedoch, der uns bestätigte, fast täglich das Camp gesehen zu haben, hatte etwas ganz anderes im Sinn. Manuel Cortez (31) findet, das Camp sei eine „geile Sozialstudie!“ Genauer erklärt er im Promiflash-Interview: „Auch schon die Jahre davor. Es ist unglaublich, wie man merkt, wie Menschen sich verhalten! Das Miteinander, das ist auch das, warum ich es gucke. Dieses Ekelzeug interessiert mich eigentlich nicht.“

Alles in allem interessieren ihn besonders: „diese ganzen Menschen, die Charaktere. Wie krass der Mensch reagiert.“ Die Reaktionen der Dschungelstars bringen ihn auch dazu, seine Meinung über sie zu ändern: „Die Leute, wo man denkt, dass die scheiße sind, sind total cool und die, von denen man vorher denkt, dass sie cool sind, sind total scheiße.“ In diesem Jahr hat er seine Meinung über Brigitte Nielsen (48) geändert: „Da hätte ich gedacht, dass die total blöd ist, aber die ist total nett!“ Vielleicht denken das ja auch die Zuschauer und wählen Brigitte heute auf den Dschungelthron, bald werden wir es wissen.

Manuel Cortez in Berlin, November 2018
Andreas Rentz/Getty Images for Netflix
Manuel Cortez in Berlin, November 2018
Miyabi Kawai und Manuel Cortez im Februar 2017
Getty Images
Miyabi Kawai und Manuel Cortez im Februar 2017
Miyabi Kawai und Manuel Cortez
Getty Images
Miyabi Kawai und Manuel Cortez
Sonja Zietlow im Mai 2013 in Iffeldorf
Getty Images
Sonja Zietlow im Mai 2013 in Iffeldorf


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