Letztes Jahr konnte sich August Diehl (36) über den Alfred-Bauer-Preis auf der Berlinale freuen, den er und sein Team für den Film „Wer wenn nicht wir“ bekommen hatte. Dieses Jahr konnte der Schauspieler die Internationalen Filmfestspiele etwas entspannter angehen lassen, denn eine Nominierung im Wettbewerb blieb aus. Dafür kam der 36-Jährige umso gelassener zu der „100 Jahre Studio Babelsberg“-Party und nahm sich Zeit für Interviews.

Promiflash sprach ebenfalls mit dem Schauspieler und befragte ihn zu kommenden Projekten und natürlich auch zu Babelsberg. Mit den Studios in Potsdam verbindet er eine Menge, wie er sagt: „Ganz persönlich habe ich da zwei sehr schöne Arbeiten gemacht, 'Inglourious Basterds' und 'Die Fälscher' und der Ort ist ganz stark geschichtsträchtig. Wenn man Film mag, dann mag man glaube ich auch Babelsberg. Die ganzen Alten, Marlene Dietrich, was da alles passiert ist. Man spürt das sehr.“

Als Nächstes steht allerdings kein Projekt in Babelsberg an, sondern ein Filmdreh in Südafrika, der Anfang März beginnt. Etwa anderthalb Monate wird er damit beschäftigt sein. Bis dahin werden sicher auch die Kratzer in seinem Gesicht verheilt sein, die Zweige dort hinterlassen haben, als er hinter seiner Tochter herrannte, wie er berichtete.


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