Dong-dong-dong! Zweite Runde für CM Punk (33) und Chris Brown (22). Gestern brach der Twitter-Krieg zwischen den beiden Hitzköpfen aus, nachdem Punk der Meinung war, jemand müsse Brown für seine Gewaltakte gegen Frauen zur Rechenschaft ziehen. Chris antwortete prompt und unterstellte Punk Steroid-Missbrauch.

Dass eine Antwort darauf nicht lange warten würde, war offensichtlich. CM Punk pflegt einen Lifestyle ohne jegliche Drogen und möchte eine solche Anschuldigung natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Per Videobotschaft richtete er sich über TMZ an Brown und ließ kein gutes Haar an ihm: „Mein ganzes Leben lang bin ich schon straightedge und habe niemals Drogen genommen, darauf bin ich stolz“, beginnt Punk und geht dann auf den Sänger ein: „Chris und ich kommen aus zwei sehr unterschiedlichen Welten. Ich habe keinen Manager, brauche keinen Bodyguard, keine Assistentin, auch kein PR-Team, das mir erzählt, was ich tweeten darf. Und ich schlage keine Frauen! Punkt. Man schlägt einfach keine Frauen. In meiner Welt werden Frauen respektiert. Ich glaube stark daran, dass es im Leben Konsequenzen gibt. Und Chris hat nicht für das bezahlt, was er getan hat. Müll neben der Autobahn aufsammeln, macht es nicht wieder gut, dass man eine Frau mehrfach geschlagen und sie ins Krankenhaus gebracht hat“, betont Punk und bezieht sich dabei auf die Dinge, die Brown seiner Ex-Freundin Rihanna (24) angetan hat.

Eine bessere Variante als Sozialstunden hat er auch direkt parat: „Schnapp dir Handschuhe und steig mit mir in den Ring. Dort wirst du dich so schwach, kraftlos, ängstlich und allein fühlen, wie jede unglückliche Frau, die einen traurigen, feigen Jungen wie dich kennt. Die Erlöse daraus können an eine Wohltätigkeitsorganisation für misshandelte Frauen gehen, die ich aussuche.“ Aber Punk weiß auch, dass diese Variante wohl nicht eintreffen wird, deswegen fährt er fort: „Wenn du aber lieber Müll an der Autobahn aufsammelst, dann solltest du dir zumindest die Zeit nehmen und den Kids erzählen, wieso das, was du getan hast, falsch ist. Aber ich bin auch ein Realist und weiß, dass das nicht passieren wird, weil Chris Brown kein wirklicher Mann ist. Eines Tages, irgendwo, wird irgendwer Chris Brown das geben, was er verdient hat. Aber das muss ehrlich gesagt gar nicht ich sein. Ich wäre es nur wirklich gerne.“

Chris Brown twittert derweil munter weiter und erzählt, dass er gar nicht gewusst habe, wer CM Punk sei. Er vermisse allerdings „richtige“ Wrestler wie „Hacksaw“ Jim Duggan (58), Bill Goldberg (45), Dwayne "The Rock" Johnson (39) und andere. Mit dem Slogan #notnopunks beendet er seine Tweets. Auf das Video-Statement an sich geht Brown nicht ein, er nennt es nur „süß“. Nach dem heutigen Tag wolle er sich aber nicht mehr um das Thema kümmern, da es ihm zu zeitintensiv sei.

Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012
Getty Images
Chris Brown und Rihanna beim Basketball 2012


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