Da ist ihm die Staats-Affäre wohl im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nieren geschlagen: Der erst vor Kurzem vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetretene Politiker Christian Wulff (52) ließ sich gestern per Rettungswagen ins Berliner Bundeswehrkrankenhaus einliefern, nachdem er selbst den Notruf von seiner Dienstvilla in Berlin-Dahlem getätigt hatte. Sogar ein Notarzt musste bei dem Einsatz hinzugezogen werden!

Einzelheiten über den Vorfall wollte das Bundespräsidialamt „mit Rücksicht auf die Privatsphäre nicht bekannt“ geben, doch soll der ehemalige Bundespräsident an einer akuten Nierenkolik leiden, wie Bild berichtet. Ob das wohl eine direkte Folge der Kreditaffäre ist, die Wulff schließlich zum politischen Verhängnis wurde? Denn seit Aufkommen des Verdachts der Vorteilsnahme stand er unter ständigem Druck und machte schließlich aufgrund mangelnden Vertrauens mit seinem Rücktritt den Weg für die Nachfolge frei.

Zwar konnte Wulff das Krankenhaus nach einer Nacht bereits wieder verlassen, dennoch steht es offenbar nicht gut um seine Gesundheit. Wir wünschen ihm jedenfalls gute Besserung und hoffen, dass es bald wieder mit ihm bergauf geht!


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