Nachdem kürzlich Gerüchte aufgekommen waren, Whitneys (†48) Mutter habe Aretha Franklin (69) höchstpersönlich von der Beerdigung der Sängerin ausgeladen, meldet sich die Soul-Lady nun selbst zu Wort und bestreitet jegliche Streitigkeiten zwischen ihr und Cissy Houston (78). Empört über die Berichte, stellt sie klar, dass ihre Abwesenheit lediglich auf ihren angeschlagenen Gesundheitszustand zurückzuführen sei.

Wie die New York Post jetzt meldet, war es der 79-Jährigen aufgrund von starken Krämpfen und Schmerzen im Bein nicht möglich gewesen, an der Zeremonie teilzunehmen. Zuvor war berichtet worden, die Mutter der Verstorbenen sei so verärgert über ein Interview gewesen, das Aretha bezüglich Whitneys Werdegang gegeben hatte, dass sie diese kurzerhand von der Trauerfeier verbannte. In einem Statement Franklins heißt es jetzt aber: „Cissy Houston und ich sind seit beinahe 50 Jahren befreundet. Ich hatte vier Einladungen und Parkpässe für die Beerdigung.“ Medien, die etwas anderes berichtet haben, hätten „mehr Interesse an Sensationen und negativen Spekulationen als an der Wahrheit“, so die erboste Sängerin.

„Cissy braucht solche Spekulationen genauso wenig wie ich – besonders in dieser Zeit. So gut, wie ich Cissy kenne, weiß ich, dass Whitney gut aufgezogen wurde. Das war eine generelle Aussage von mir, die für jeden jungen Erwachsenen gedacht war, der in die Musikindustrie kommt. Ich habe über niemand Speziellen gesprochen.“

Bobby Brown und Whitney Houston bei den Emmy Awards 1998
Getty Images
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Queen Elizabeth II., Barack und Michelle Obama, Prinz Philip 2016 in Windsor
Getty Images
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Elton John, Musiker
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