Justin Bieber (17) ist ohne Zweifel ein Verkaufsschlager. Es gibt Justin Bieber-Puppen, Justin Bieber-Uhren, Justin Bieber-Taschen... Die Anzahl der Merchandising-Produkte ist schier unerschöpflich.

Nun hat die Firma RC3 eine Handy-App entwickelt, die im weitesten Sinne auch darunter fallen könnte. Justin findet das laut tmz.com weniger lustig. In „Joustin' Beaver“ schwimmt ein kleiner Biber, der seinem prominenten „Namensgeber“ nachempfunden ist, auf einem Floß einen reißenden Fluss hinunter und muss gegen unterschiedlichste Gegner kämpfen, indem er sie umfährt. Nun ließen die Anwälte des „menschlichen“ Justin eine Unterlassungsaufforderung ins Hause der Firma flattern, die verlangt, Produktion und Vertrieb des Produkts unverzüglich einzustellen und von iTunes zu nehmen. Außerdem wünsche man, eine buchhalterische Aufstellung über alle Einnahmen einzusehen, die durch das Spiel in den Betrieb geflossen sind.

RC3 ist sich hingegen keiner Schuld bewusst und will den Verkauf der 99 Cent-App auch in Zukunft fortführen. Die Firma vermeldet: „Das Spiel ist eine Parodie und durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt. An keiner Stelle wird Justin Biebers Name, ein Foto oder Lebensgeschichte erwähnt oder gezeigt.“ Wer in der Sache Recht behält, wird sich in Zukunft zeigen. Vielleicht kann sich Justin ja doch noch mit dem Spielchen anfreunden.

Selena Gomez und Justin Bieber 2012 in Hollywood
Getty Images
Selena Gomez und Justin Bieber 2012 in Hollywood
Selena Gomez und Justin Bieber bei einem Basketballspiel im April 2012 in Los Angeles
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Selena Gomez und Justin Bieber bei einem Basketballspiel im April 2012 in Los Angeles
Selena Gomez und Justin Bieber, 2012
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Selena Gomez und Justin Bieber, 2012


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