Oh oh, da hat sich mal wieder ein Rapper ganz schön was geleistet. Um Akon (38) war es in letzter Zeit ja eher ruhig, doch nun sorgt er mit einem unangenehmen Fall für Schlagzeilen. Der Musiker könnte sich nämlich schon bald vor Gericht wiederfinden, weil er seine eigenen Anwälte gegen sich aufbrachte.

Wie TMZ berichtet, ließ sich Akon letztes Jahr von einer Anwaltskanzlei namens „Yoss“ in einem unbekannten Fall vertreten, hielt es dann aber nicht für nötig, diese für ihre Arbeit zu bezahlen. Es soll sich wohl um saftige 39.363 Dollar Gage handeln, die die Anwälte nun in einem Verfahren von ihrem ehemaligen Mandanten einfordern wollen. Sie klagten den Rapper wegen Vertragsbruches an, worauf dieser behauptete, die ganze Sache wäre so überhaupt nicht gewesen und schwört nun, zurückzuschlagen. Er will den Richter wohl bitten, das Verfahren einzustellen, doch noch ist nichts entschieden. Mit Sicherheit ist Akons Vergangenheit, in der Gefängnisaufenthalte kein Einzelfall waren, seiner Glaubwürdigkeit nicht unbedingt dienlich.

Wir werden den Fall natürlich für euch verfolgen und sind gespannt, wie es im Kampf zwischen Akon und seinen Anwälten weitergeht.

David Guetta und sein Sohn Tim im November 2017 in London
Getty Images
David Guetta und sein Sohn Tim im November 2017 in London


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