Charlie Sheen (46) in Bestform. Auf dem Guns N' Roses-Konzert in Los Angeles am Wochenende zeigte sich der Schauspieler Charlie Sheen wieder mal in seiner gewohnter Manier: Total betrunken und in provokanter Stimmung.

Erst kürzlich machte der Schauspieler durch Schimpf-Tiraden auf seinen ehemaligen Arbeitgeber Schlagzeilen. Jetzt provozierte der 46-Jährige erneut durch sein Verhalten. Laut perezhilton.com machte der Schauspieler nach dem Guns N' Roses-Konzert in Kalifornien einen stark betrunkenen Eindruck und hielt sich auch in seinen Äußerungen nicht zurück. Auf die Frage eines Paparazzo, welchen Song er von Guns N' Roses am liebsten mag, antwortete er: „Mr. Brownstone“. „Mr. Brownstone“ ist jedoch nicht nur ein Song der Band, sondern auch ein Slang-Begriff für Heroin. Ein anderer Anwesender soll gesagt haben, er mache Party wie Charlie Sheen, woraufhin dieser nur entgegnete: „Du lebst noch immer?“

Zudem hielt Sheen seinen Kopf aus dem Auto und schrie herum. Auch seine Gesten wirkten alles andere als freundlich. Charlie zeigte zwei mit der Handfläche nach innen gedrehte Victory-Zeichen. Zwar hat das Zeichen in den USA keine unanständige Bedeutung, in Großbritannien und Irland ist das jedoch eine Beleidigung und bedeutet ungefähr so viel wie: „Fuck off“. Auch Charlie selbst hat irische Wurzeln und schreckt bekanntermaßen vor Beschimpfungen nicht zurück. Eigentlich wollte der Schauspieler nach seinen zahlreichen Drogen-Exzessen etwas ruhiger werden. Besonders erfolgreich scheint dieses Vorhaben leider nicht zu sein.

Charlie Sheen im August 2018
Getty Images
Charlie Sheen im August 2018
Charlie Sheen, Schauspieler
Getty Images
Charlie Sheen, Schauspieler
Charlie Sheen im Januar 2019 in Malibu
Getty Images
Charlie Sheen im Januar 2019 in Malibu


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