Eigentlich ist 3D schon fast zur Pflicht bei den Filmemachern geworden. Seitdem James Cameron (57) im Jahr 2009 mit seinem Film Avatar – Aufbruch nach Pandora in den Kinos riesige Erfolge verbuchen konnte, will fast keiner in Hollywood mehr auf diese Technik verzichten. Kein Wunder, dass auch alte Filme, wie Titanic, in 3D gezeigt werden. Nun reiht sich ein weiterer ein. Dieser stammt von Steven Spielberg (65) und ist eigentlich gerade zu gemacht, für die Dreidimensionalität.

Die Rede ist von keinem geringeren Film als „Jurassic Park“. Dieser bietet viel Aktion und die Dinosaurier können sich, trotz fast neun Jahre alter Animationen, immer noch sehen lassen. In Deutschland dürfte der Film sehr gut ankommen, da auch bereits die Serie Terra Nova auf ProSieben immer wieder sehr gute Quoten verbucht. Gewisse Ähnlichkeiten kann man bei der Serie und bei dem Film schon erkennen. Weltweit konnte „Jurassic Park“ damals 900 Millionen US-Dollar einspielen, was die Produktionskosten von 63 Millionen Dollar locker decken konnte und sicher kann auch die 3D-Version einen sehr guten Gewinn erzielen. In den amerikanischen Kinos wird der Film dann, laut dem Onlinemagazin Collider, am 19. Juli erscheinen. Wann dieser dann in die deutschen Filmhäuser kommt, ist leider noch nicht bekannt.

Natürlich erhofft man sich genauso große Erfolge wie bereits bei Disneys „Der König der Löwen“. Aber zunächst dürfen wir uns auf den Klassiker „Titanic“ freuen, welcher bereits am 5. April in die Kinos kommt.

Tom Hanks und Ehefrau Rita Wilson beim Screening von "Der wunderbare Mr. Rogers"
Getty Images
Tom Hanks und Ehefrau Rita Wilson beim Screening von "Der wunderbare Mr. Rogers"
Steven Spielberg und Barack Obama
Getty Images
Steven Spielberg und Barack Obama
Barack Obama und Steven Spielberg
Getty Images
Barack Obama und Steven Spielberg


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