Er ist der gefürchtetste Juror der Tanzshow Let's Dance, mit seiner direkten – manchmal extrem harten – Kritik kommt Joachim Llambi (47) nicht immer gut bei den Zuschauern und Promi-Tänzern an. Doch wer den ehemaligen Profitänzer kennt, der weiß, dass er auch eine weiche Seite hat. Vor allem in seiner Kindheit beziehungsweise in seiner Jugendzeit hatte Llambi viele emotionale Momente, die ihn fürs weitere Leben prägten.

Als der Juror elf Jahre war, veränderte eine Arztdiagnose alles: „Ich war elf, als mein Vater an einem Gehirntumor erkrankte. Und ich war 19, als er an dem Tumor verstarb. Mein Vater war acht Jahre lang ein Pflegefall. Also in meiner ganzen Jugend, inklusive der Pubertät. Das war nicht leicht und man übernimmt natürlich eine gewisse Verantwortung“, erzählt der 47-Jährige der Zeitschrift Neue Post. Eine schwere Zeit, in der Llambi rund um die Uhr für seinen kranken Vater da war, da dieser nicht nur zu 98 Prozent erblindete, sondern auch sein Kurzzeitgedächtnis angegriffen war.

Er hätte sich aber seelisch gut auf den Tod vorbereiten können, da er nach der Diagnose noch einige Jahre mit seinem Vater erlebten durfte, so Llambi weiter. Vielleicht können die Fans des Tanz-Formats nun besser nachvollziehen, weshalb Joachim Llambi im TV so hart rüberkommt.

Joachim LlambiThomas Faehnrich/WENN
Joachim Llambi
Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Maite KellyWENN
Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Maite Kelly
RTL / Stefan Gregorowius


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