Super-Blondine Gina-Lisa Lohfink (25) sollte Prinzessin werden – doch nun ist alles vorbei. Nachdem sie sich mit ihrem Adoptiv-Vater in spe, Prinz Frédéric von Anhalt (68), vor laufender Kamera gezofft und diesen anschließend als psychopathischen Choleriker bezeichnete, der seine schwerkranke Frau Zsa Zsa Gabor (95) schlecht (95) behandelt, war ja eigentlich klar, dass es nicht lange dauern würde, bis der stets medienpräsente „Adelsmann“ zu einem Rückschlag ausholen würde.

Gegenüber Bunte ließ er verlauten: „Lohfink, von Englisch auf Deutsch übersetzt, hört sich fast an wie abgestürzter Vogel – und genau so benimmt sich das Fräulein vor laufender Kamera. Ich gehe davon aus, dass Gina-Lisa entweder in der Schule oder während ihrer Erziehung einiges verpasst hat.“  Er habe gehofft, dass die 25-Jährige das „Dummchen“ lediglich spiele, um damit, nach Vorbild einer Verona Pooth (43), zum Kassenschlager werden würde. Doch der Prinz meint, sich geirrt zu haben: „Bei Gina-Lisa merkt man bei dem ersten Auftritt, dass sie nicht schauspielern kann. Gina-Lisa spielt sich selbst.“ Beim Aufeinandertreffen in den Hollywood Hills hatte der Prinz seiner einst außerwählten Adoptiv-Tochter noch eine Brustverkleinerung empfohlen, um seriöser zu wirken. Im jüngsten Interview ging er noch einmal genauer und vor allem knallhart auf das Thema ein. Gina-Lisas „billiges Auftreten“ habe ihm nämlich wirklich nicht in den Kram gepasst - und besonders nicht in die Familie. „Madam steckt bereits mit einem Bein tief in der Erotik. Zwei Bordellkönige in meiner Familie reichen. Dazu noch eine Pornoprinzessin wäre mir zu viel.“

Autsch, wenn zwischen „Prinz Psycho“ und „Prinzessin Porno“ da mal nicht ein pressewirksamer Krieg im Königreich des Trash entbrannt ist.

Sarah Knappik, Reality-Star
Getty Images
Sarah Knappik, Reality-Star
Prinz Frédéric, 2012
Getty Images
Prinz Frédéric, 2012
Gina-Lisa Lohfink im Jahr 2008 in Berlin
Getty Images
Gina-Lisa Lohfink im Jahr 2008 in Berlin


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