Es war ein knappes Ergebnis, ließ der Notar der Show Deutschland sucht den Superstar kurz vor der Verkündung noch verlauten. Am Ende reichten die Anrufe nicht für Fabienne Rothe (16), das bis dahin einzig verbliebene Mädel in der Castingshow. Die Kandidatin rechnete schon vorher mit dem Ausscheiden und nahm es folglich gelassen. Wir sprachen dennoch mit ihrem Kollegen Jesse Ritch (20), der ebenfalls bis zum Schluss zittern musste, und wollten wissen, wie es seiner Mitbewohnerin so geht.

Und Jesse war sich sicher, dass es die hübsche Blondine gut verkraftet hat. „Ich habe schon davor mit ihr geredet und sie hat gesagt, sie rechnet damit, dass es nicht reichen könnte. Und sie hat sich mental schon sehr darauf eingestellt, deswegen ist sie jetzt dementsprechend gelassen, weil sie damit halt schon gerechnet hat.” Für den Schweizer selbst ist es dennoch sehr hart, sich von Fabienne verabschieden zu müssen, schließlich verbringen die Teilnehmer sehr viel Zeit miteinander und sind sich sehr ans Herz gewachsen. „Ich bin natürlich sehr traurig, weil ich mich mit ihr sehr gut verstanden hatte. Wir haben viel erlebt, gerade auch die letzten Wochen. Ich war beim Piercing, sie war beim Tattoo dabei, das ist ein tolles Mädchen. Sie hat so viel Power und so eine Ausstrahlung und ich glaube, dass sie auch ihren Weg gehen wird. Auf jeden Fall”, so Jesse.

Jetzt konzentriert sich der 20-Jährige voll und ganz auf das bevorstehende Halbfinale und kann sich, nun da Fabienne weg ist, mit Luca (17) und Daniele (16) nur noch auf männliche harte Konkurrenz einstellen. „Ich will nichts anderes machen außer Musik, ich will dafür kämpfen, auch zukünftig, egal wie es hier ausgehen soll.“


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