Alarm für Cobra 11 ist wohl eine der spektakulärsten Serien Deutschlands. Massenkarambolagen, brennende Autos und waghalsige Stunts gehören zum wöchentlichen Programm. Einer der nun schon seit sage und schreibe 16 Jahren mit von der Partie ist, ist Erdogan Atalay (45). Nun erzählte er, wie gefährlich sein Job wirklich ist, und legte dazu sogar seine Krankenakte offen.

„In all der Zeit bin ich nur sieben Tage ausgefallen. Das ist doch nicht schlecht, oder?“, erklärt der Schauspieler in einem Interview mit der B.Z.. Dies heißt im Umkehrschluss jedoch nicht, dass es nie zu Verletzungen in den vergangenen Jahren gekommen ist. „Natürlich geht nicht immer alles glatt. Bei einer Tauchszene hab’ ich mir mal schlimm die Hand aufgeschnitten. Dann eine Stahlwinde mit voller Wucht ins Kreuz bekommen. Für einen Sprung auf einem fahrenden Laster habe ich Protektoren für Arme, Knie und Schienbeine angelegt. Aber es erwischt mich beim Aufprall ausgerechnet an den Oberschenkeln. Ich bin noch ein Stück gelaufen – dann ging es nicht mehr.“ Doch damit noch nicht genug, denn ein Unfall der ihn bis heute zum Lachen bringt, war gleichzeitig auch sein schmerzhaftester: „Ich wollte mit vollem Schwung auf ein stehendes Fahrrad aufspringen – und mach mich dann voll lang.“ Das Resultat war ein kaputter Schleimbeutel im Ellbogen, der dem 45-Jährigen schlimme Schmerzen bereitete.

Der Schauspieler nimmt es jedoch mit Humor und auch seine schwangere Freundin scheint sich langsam mit den Schrammen und Verletzungen abgefunden zu haben: „Wenn ich wieder mit einer Blessur heimkomme, fragt sie, was ich schon wieder gemacht habe. Meine Antwort: 'Ich war spielen, Schatz.'“

RTL / Guido Engels
RTL / Guido Engels
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