Susan Sarandon (65) ist nicht nur eine gefragte Hollywoodschauspielerin, sondern auch eine engagierte linke Aktivistin, die mit ihrer politischen Meinung nicht hinter dem Berg hält. Und das hat sie, so jedenfalls die Überzeugung der 65-Jährigen, nicht überall beliebt und für die Mächtigen auch zu einem Sicherheitsrisiko werden lassen.

Auf dem Tribeca Film Festival in New York verriet die Schauspielerin bei einer Pressekonferenz am Sonntag, dass sie glaubt, aufgrund ihrer politischen Einstellung unter staatlicher Beobachtung zu stehen. „Wir wissen, dass wir überwacht werden“, so Susan, die gemeinsam mit Dokumentarfilmer und Regierungskritiker Michael Moore (58) befragt wurde. „Mein Telefon wird abgehört und man hat mir den Zutritt zum Weißen Haus verwehrt, ohne mir zu erklären, warum.“ Und auch Moore ist sich sicher, von ganz oben kontrolliert zu werden. „Ich schätze alles, was ich in einer E-Mail schreibe oder am Telefon sage, wird überwacht.

Susan machte sich mit ihren kontroversen Äußerungen in der Vergangenheit wahrlich nicht immer nur Freunde. Im vergangenen Oktober sorgte sie für einige Aufreger und mächtig Diskussionsstoff, nachdem sie Papst Benedikt XVI (84) als Nazi bezeichnet hatte.

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Susan Sarandon, SchauspielerinBrian To/WENN.com
Susan Sarandon, Schauspielerin


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