Sacha Baron Cohen (40) hat ja nun wirklich keine Angst davor, anzuecken, sorgt er doch mit seinen Filmen seit Jahren für Wirbel. Meistens scheint ihm die Aufregung ganz gut zu gefallen, aber die neuesten Gerüchte fand dann wohl selbst der „Diktator“ skandalös.

Nachdem Sachas neuer Streifen, „Der Diktator“, den er beim diesjährigen Filmfestival Cannes vorstellte, wegen seines Inhalts schon in Tadschikistan verboten wurde, sollten nun angeblich auch seine früheren Werke, „Bruno“ und „Borat“, für Ärger gesorgt haben. Gerüchte besagten, dass er beim Dreh einiger Szenen für diese beiden Filme gegen US-Gesetze verstieß und daher in den beiden Staaten Kansas und Arizona von der Polizei gesucht wird. Deshalb drohe dem Star die Abschiebung aus den Vereinigten Staaten, sollte er noch mal einen Fuß in einen der genannten Bundesstaaten setzen. So zumindest hieß es in Medienberichten, die sich aber nun als falsch herausstellten.

Ein Sprecher des Schauspielers stellte laut TMZ jetzt nämlich klar, dass die Meldungen absolut unwahr sind und keine Haftbefehle gegen Sacha existieren. Die Gerüchte seien aus der Luft gegriffen, der Schauspieler habe sich nichts dergleichen zu Schulden kommen lassen. Somit steht es der Ulknudel Sacha Baron Cohen also weiterhin frei, auch in Kansas oder Arizona Filme zu drehen.

Sacha Baron Cohen und Isla Fisher
Getty Images
Sacha Baron Cohen und Isla Fisher
Sacha Baron Cohen und Isla Fisher bei den GQ Awards 2018 in London
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Sacha Baron Cohen und Isla Fisher bei den GQ Awards 2018 in London
Sacha Baron Cohen auf der Vanity Fair Oscar Party 2018
JEAN-BAPTISTE LACROIX /Getty Images
Sacha Baron Cohen auf der Vanity Fair Oscar Party 2018


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