Ohje, es liegt Ärger in der Luft bei Grey's Anatomy und damit meinen wir nicht die spannende Story rund um das packende Finale der letzten Staffel, sondern die Show als Arbeitsplatz. Denn einige ehemalige Mitarbeiter wendeten sich an die für sie zuständige Gewerkschaft, weil sie sich ihre Kündigung nicht gefallen lassen wollen.

Laut Deadline gibt es Anlass zu diesem Vorgehen, da eine unschöne Geschichte den Entlassungen voranging. So sollen sich die betroffenen Mitarbeiter – ein Elektriker, zwei Kamera-Assistenten und ein weiterer Kollege – in der Personalabteilung der Produktionsfirma über eine unfreundliche Arbeitsatmosphäre beschwert haben, die Kameramann Herbert Davis am Set verbreite. Von solchen Beschwerden und Details wollten die Verantwortlichen wohl nichts wissen, denn nachdem die Mitarbeiter das Problem angesprochen hatten, flatterte offenbar schnell das Kündigungsschreiben ins Haus. Völlig haltlos scheinen die Vorwürfe der ehemaligen „Grey's Anatomy“-Angestellten nicht zu sein, denn die Gewerkschaft nahm sich des Falls ernsthaft an und verfasste nun eine offizielle Beschwerde gegen die ABC Studios.

Allerdings wurde mittlerweile auch noch bekannt, dass die Produzentin und Erfinderin der Serie, Shonda Rhimes (42), von der Klage nicht betroffen ist, da sie mit dem Vorfall offenbar nichts zu tun hatte. Wir halten euch auf dem Laufenden.

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