So wirklich gut dürften die Berliner Madonna (53) nicht in Erinnerung behalten. Denn wer ein echter Popstar ist, der hat auf Reisen nicht nur einen riesigen Hofstaat, sondern auch eine Menge Sonderwünsche und Star-Allüren mit im Gepäck.

Neben dem ganz „normalen“ Wahnsinn, wie abgeklebten Fenstern, besonderen Putz- und Blumenvorlieben, Dinge, die andere Menschen ja nicht unbedingt belästigen, kamen nun auch ein paar unliebsame Wünsche dazu. So meinte Madonna, die sich gerade auf zehntägiger Stippvisite in der Hauptstadt befindet, das gesamte „Soho House“ in Berlin Mitte für sich gepachtet zu haben - eine Tatsache, die die zahlenden Mitglieder des Clubs nach Angaben der BZ nicht wirklich nachvollziehen konnten. Nicht nur die zwei Hotel-Etagen wurden für die 53-Jährige, die mit 200 Angestellten reist, und ihre Liebsten reserviert, sondern auch der Poolbereich und das Restaurant mussten am Mittwoch ab 22 Uhr geräumt werden. Auch die Ausstattung des Fitnessclubs soll unter Madonnas Anwesenheit gelitten haben, denn um ihr strenges Sportprogramm auch in der Hauptstadt realisieren zu können, mussten Hanteln und diverse Trainings-Geräte für ihr „eigenes“ Gym herhalten.

Und als wäre das nicht schon genügend Grund zur Verärgerung, ließ die Sängerin ihre Fans beim Konzert am Donnerstagabend in der O2-Arena auch noch über zwei Stunden warten. Extra-Wünsche gehören unter Weltstars offensichtlich zum guten Ton, aber so verhalten darf sich wenn überhaupt nur die „Queen of Pop“.

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