Zurzeit steht Rebecca Mir (21) nicht nur als Model und Moderatorin, sondern auch durch ihre Beziehung zu dem noch verheirateten Tänzer Massimo Sinato (31) in der Öffentlichkeit. Wie jeder Promi hat auch Rebecca durch ihre Medienpräsenz nicht nur Freunde. Im Interview mit Promiflash verriet das Model, wie sie mit Anfeindung aus der Öffentlichkeit umgeht.

Laut Selbstauskunft bekommt Rebecca eher selten böse Post - ab und an kommt das natürlich trotzdem vor. „Es ist natürlich so, wenn man in der Öffentlichkeit steht und im Fernsehen oder auf dem Laufsteg zu sehen ist und viele Leute über einen reden, dann ist es auch immer so, dass ein paar Leute sagen 'Nee, die mag ich nicht' und das ist auch ganz normal und das ist auch gut so“, erzählte uns Rebecca. Für das Model zählt sowieso nur die Meinung ihrer Lieben: „Es ist halt die Sache, dass meine Freunde und meine Familie hinter mir stehen und es ist wichtig, was die über mich denken. Und daher finde ich es nicht schlimm.“

Doch wie genau reagiert Rebecca auf die öffentlichen Anfeindungen, schließlich setzt es jedem zu, böse Worte über die eigene Person zu lesen. „Man darf so etwas nicht an sich heranlassen“, erklärte das Model sehr nachdenklich. Bleibt zu hoffen, dass sich Rebecca auch weiterhin ihr dickes Fell bewahrt.

Massimo Sinató und Rebecca Mir in der zehnten "Let's Dance"-Show 2018
Florian Ebener/Getty Images
Massimo Sinató und Rebecca Mir in der zehnten "Let's Dance"-Show 2018
Rebecca Mir bei der Maybelline Show "Urban Catwalk - Faces of New York"
Brian Dowling/Getty Images
Rebecca Mir bei der Maybelline Show "Urban Catwalk - Faces of New York"
Rebecca Mir und Massimo Sinató bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin 2018
Zacharie Scheurer/Getty Images for MBFW
Rebecca Mir und Massimo Sinató bei der Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin 2018


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