Krawatte: Auf diesen Look setzt Rebecca Mir bei "Exclusiv"
Rebecca Mir (34) steht kurz vor einem spannenden Karriereschritt: Am Montag gibt sie ihr Debüt als Moderatorin bei "Exclusiv". Mit großer Vorfreude und etwas Lampenfieber bereitet sie sich auf ihren ersten Auftritt vor. Dabei legt sie nicht nur inhaltlich, sondern auch modisch besonderen Wert darauf, ihre Persönlichkeit einzubringen. Ihr Markenzeichen? Krawatten in verschiedensten Farben und Materialien. "Jetzt trage ich eine schwarze Krawatte, weil sie gut zu den Schuhen und Knöpfen passt. Darüber hinaus auch gerne pink oder grün. Auch Krawatten mit Struktur oder Leder trage ich gerne. Da kann man vieles ausprobieren", erklärt die gebürtige Aachenerin, die bei ihrem Interview mit RTL in einem orangefarbenen Blazer und einer schwarzen Krawatte glänzte. Auch Anzüge im Oversize-Look gehören zu ihrem bevorzugten Stil und werden sicher ein Highlight ihrer Moderationen sein: "Das ist einfach ein Fashion-Statement und sie sind bequem, praktisch, aber gleichzeitig auch schön und elegant."
Doch Rebeccas Modebewusstsein beschränkt sich nicht allein auf ihren neuen Job. Seit sie 2021 Mutter wurde, hat sie ihr Privatleben bewusst von der Arbeit getrennt – das zeigt sich auch in ihrem Kleiderschrank. "Ich habe ein Zimmer, in dem ich zwei verschiedene Garderoben habe. Einmal für die Arbeit und einmal privat", verrät sie. Während ihre Business-Looks elegant und auffällig gestaltet sind, setzt sie im Alltag mit ihrem Sohn auf praktische Jeans und Pullover. Besonders für Spielplatzbesuche sorgt sie dafür, dass es bequem bleibt und schmutzig werden darf.
Bereits vor zwei Monaten hatte Rebecca im Gespräch mit Promiflash voller Vorfreude auf ihren Start bei "Exclusiv" geblickt und ausgeplaudert, worauf sie sich am meisten freut: "Ich glaube tatsächlich, auf die ganze Promiwelt – da einzutauchen, Interviews zu führen. Wer weiß, vielleicht mit dem ein oder anderen Star, den ich schon kenne, ein Gespräch zu führen und ihm auf den Zahn zu fühlen." Ihren Abschied von "taff" sah sie als wichtigen Entwicklungsschritt. "Ich war dort eine sehr, sehr lange Zeit, das war ein Drittel meines Lebens", betonte Rebecca im Interview und ergänzte: "Irgendwann habe ich einen Punkt erreicht, wo ich gesagt habe: Vielleicht entschließe ich mich jetzt dazu, mich noch mal ein bisschen weiterzuentwickeln, auch ein paar neue Dinge auszuprobieren."








