Der Sorgerechtsfall von Usher (33) vs. Tameka Foster (41) schien mit dem Urteilsspruch des Richters beendet zu sein. Dieser sprach die zwei gemeinsamen Söhne des Ex-Ehepaares dem Sänger zu. Klar, dass das ein herber Schlag für die Mutter der Kinder war und deshalb ist es auch nur verständlich, dass sie dagegen angehen will.

Tameka ist der Meinung, dass der Richter voreingenommen war und sie deshalb keine faire Chance hatte. Daher will sie nun offiziell in Berufung gehen, berichtet TMZ. Doch warum sollte eine Form von Voreingenommenheit geherrscht haben? Ushers Ex behauptet, dass er den Richter indirekt für sich eingenommen und beeinflusst habe, indem die ihn vertretende Anwaltskanzlei schon vor Jahren eine Benefizveranstaltung für ihn organisierte. Nur so kann sich die 41-Jährige offenbar erklären, dass ihre Argumente im Gericht nicht zählten. Sie hatte versucht zu verdeutlichen, dass Usher für die Fürsorge der Jungs nicht geeignet sei, da er aus Karrieregründen ständig unterwegs sei. Sie könne ihren Söhnen dagegen ein stabiles Zuhause bieten.

Deshalb will Tameka das Urteil so nicht stehen lassen und ist anscheinend schon auf der Suche nach geeigneten Berufungsanwälten, die ihr helfen sollen, die Entscheidung anzufechten. Mal sehen, ob sie dann mehr Erfolg hat.

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