Es sind überraschend ehrliche Worte, die Schauspielerin Gwyneth Paltrow (39) da in der jüngsten Ausgabe der amerikanischen InStyle preisgab. In einem Interview mit dem Magazin verriet die Frau von Coldplay-Sänger Chris Martin (35) nämlich, dass auch sie an einer der heimtückischsten Volkskrankheiten leidet, die es in unserer Zeit gibt.

Die 39-Jährige gestand, unter Depressionen zu leiden. Da helfen auch eine glückliche Ehe mit zwei Kindern und die preisgekrönte Karriere der Mimin nicht über den Kummer hinweg. Depressionen können jeden erwischen, die Schauspielerin ist da keine Ausnahme. „Ihr könnt meinen Therapeuten deswegen anrufen“, offenbarte Gwyneth, die häufig zwischen Licht und Schatten taumelt. „Das Positive, was mich antreibt, ist meine Neugierde und mein Schwung. Das Negative ist, mein Bedürfnis danach, mich selbst zu bestätigen oder mich besonders zu fühlen.“ Letzteres hängt wohl sicher auch mit ihrem Beruf zusammen. Sie weine nicht nur in Glücksmomenten oder aus Frust, „vielleicht auch aus Traurigkeit oder Unsicherheit“, gestand der „Shakespeare in Love“-Star und gab weiter zu: „Ich weine die ganze Zeit. Ich habe vor einer halben Stunde geweint. Ich bin eine Heulsuse!“

Bereits nach der Geburt ihres zweiten Kindes, litt Gwyneth unter einer postnatalen Depression, nun scheint sich das zu einer Art Dauerzustand entwickelt zu haben. Bleibt zu hoffen, dass die therapeutische Behandlung Früchte trägt und Gwyneth auf die Beine hilft.

Gwyneth Paltrow und Jimmy Fallon
Getty Images
Gwyneth Paltrow und Jimmy Fallon
Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002
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Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002
Brad Pitt und Jennifer Aniston bei der Premiere von "Troja" 2004
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Brad Pitt und Jennifer Aniston bei der Premiere von "Troja" 2004


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