Da hat es einer aber schwer! Schauspieler Jake Gyllenhaal (31) hat ein ernstes Problem: Fast niemand kann seinen Namen richtig aussprechen. Über dieses harte Schicksal plauderte er nun mit Moderator Conan O'Brien (49) in dessen Talkshow.

Allerdings ist das Ganze ja auch nicht wirklich einfach, schließlich ist Jake Halbschwede, und so einen ausländischen Nachnamen, den darf man ja auch mal falsch aussprechen. Und immerhin gibt es laut Jake auf der Welt sage und schreibe ganze zwei Orte, an denen sein Name endlich mal richtig ausgesprochen wird: Schweden und Ikea. Der sympathische Schauspieler nimmt dieses kleine Manko aber gerne in Kauf. Doch Jake plauderte nicht nur über seinen wohlklingenden, schwedischen Nachnamen, nein, er nutzte die Gelegenheit auch gleich einmal, um über seinen neuesten Film „End of Watch“ zu sprechen, der bisher über 20 Millionen Dollar eingespielt hat.

Im Rahmen der Vorbereitung auf den Film, verbrachte Jake ganze fünf Monate lang, zwei Tage in der Woche bei der Polizei und fuhr im Streifenwagen mit – auf dem Rücksitz wohlgemerkt, da wo eigentlich immer die Kriminellen sitzen -, um sich auf seine Rolle möglichst gut vorzubereiten. Das nennt man doch mal Einsatz!

In Deutschland wird „End of Watch“ leider erst ab dem 20. Dezember zu sehen sein, die Gyllenhaal-Fans müssen sich also noch ein wenig gedulden, aber bis dahin könnt ihr euch hier die Ausschnitte aus der Talkshow mit Jake angucken. Darin erfahrt ihr auch, wie Jakes Name tatsächlich ausgesprochen wird, aber ob sich das wirklich durchsetzen kann?

Mark Wahlberg und Penny Marshall am Set von "Renaissance Man"
Getty Images
Mark Wahlberg und Penny Marshall am Set von "Renaissance Man"
Jake Gyllenhaal, Schauspieler
Getty Images
Jake Gyllenhaal, Schauspieler
Blake Lively und Ryan Reynolds
Getty Images
Blake Lively und Ryan Reynolds


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