Man sollte doch meinen, die Hollywood-Stars könnten sich vor Dates und Verehrern kaum retten. Da dürfte es doch eigentlich kein Problem sein, den Partner fürs Leben zu finden. Doch so einfach, wie es scheint, ist es in Wirklichkeit gar nicht, wie Ashley Greene (25) jetzt in einem Interview klarstellt. Durch ihre Rolle der Alice Cullen in der Twilight-Saga wurde sie über Nacht zum Star. Doch mit dem Ruhm kamen auch lästige Verpflichtungen, die einem geordneten Privatleben nicht wirklich gut tun.

„Ich bin immer hier und da, so wie jeder in meiner Branche, darum gibt es auch so viele flüchtige Beziehungen“, erklärt sie der Marie Claire. Man sei nur selten für längere Zeit an einem Ort und könne so keine feste Bindung zu anderen Menschen herstellen. „Mir fiel es immer schon leicht, mich loszulösen, wenn ich zum Beispiel für drei Monate irgendwo anders hinmusste. Ich kann verstehen, dass es für Freunde nicht einfach ist und irgendwie egoistisch wirkt“, so die Schauspielerin weiter. Nach ihrem Erfolg in Twilight flatterte ein Rollenangebot nach dem nächsten ins Haus und Ashley ist seither eigentlich ständig auf Achse. Da ist das mit dem Daten nicht mehr ganz so einfach: „Man geht ein paar Mal zusammen aus und dann verschwindet der andere, um einen Film zu machen. Es ist dann aber nicht so, dass man hinterher fliegt, um sich wiederzusehen, dafür ist die Beziehung meistens nicht ernst genug.“

Ob daran wohl auch letztlich die Beziehung zu Sänger Joe Jonas (23) zerbrach, mit dem sie bis März 2011 liiert war? Der Ruhm hat also auch seine Schattenseiten, die man nicht unterschätzen darf. Denn nichts ist schließlich schöner, als mit seinem Partner so viel Zeit wie möglich zu verbringen.

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