Wer den Entschluss fasst in die Ferne auszuwandern, lässt zuweilen viel Ballast zurück und versucht in einem neuen Land ein neues Leben zu beginnen. Goodbye Deutschland begleitet Auswanderer bei diesem spannenden Wagnis. Jennifer (25) und ihr 17 Jahre älterer Ehemann Jens (42) zog es vor gut zwei Jahren auf die Ferieninsel Mallorca, wo sie eine Modeboutique eröffneten, die sich zunächst als nicht sonderlich rentabel erwies.

Mittlerweile ist das Paar mit Söhnchen Leon (2) jedoch angekommen und möchte auch durch andere Dinge weiter im Gespräch bleiben. Denn vor allem Jens quälen die Sorgen, dass die Öffentlichkeit langsam das Interesse an ihnen verlieren könnte. Um dem vorzubeugen, entscheidet Jens in einem Tonstudio einen Song aufzunehmen. Gattin Jenny zeigt sich wenig begeistert, denn Singen ist überhaupt nicht ihr Ding. Trotzdem lässt sie sich von Jens zum Einsingen eines bekannten Kinderliedes überreden, obwohl sie sich sichtlich unwohl bei der Angelegenheit fühlt. „Ich verspüre leichten Hass“, lässt sie verlauten, doch Jens setzt seinen Kopf durch und denkt, er habe einen großen Hit produziert. Ob er sich damit wohl ein wenig überschätzt?

Aber nicht nur die Singerei bereitet Jenny Kopfzerbrechen, auch ihre ständige Migräne quält sie in regelmäßigen Abständen. Deshalb erhofft sie sich von einem Mentaltrainer Hilfe. Der soll die junge Mutter in Trance versetzen, um in ihrem Unterbewusstsein nach der Ursache des Schmerzes zu forschen. Jens, der unbedingt während der Sitzung dabei sein möchte, interessiert aber nur eins: Wie findet Jenny eigentlich das Sex-Leben mit ihm? Dass er sich jedoch weniger um das Bettgeflüster mit seiner Frau, sondern vielmehr über seine in Deutschland gebliebenen Kinder sorgen sollte, blendet der Neu-Sänger komplett aus.

Die beiden Mädels sind nämlich zu Besuch angereist und ziemlich enttäuscht von ihrem Vater. Der meldet sich scheinbar nur sporadisch bei seinen Mädchen, was den beiden übel aufstößt. Seit über einem halben Jahr herrscht Funkstille zwischen den dreien. Darunter leiden besonders Jenny (19) und Jessica (16), die sich vernachlässigt fühlen. „Ich habe mich wahrscheinlich nicht so sehr um sie gekümmert“, gesteht sich Jens dann ein. Ob er das Verhältnis an einem verlängerten Wochenende wieder verbessern kann? Das bleibt anzuwarten, denn seine Töchter sind wirklich alles als begeistert. „Wir müssen fast drum betteln, dass er sich meldet“, erzählt die 16-jährige Jessica. Ob das Zusammentreffen gut geht? Die Zeichen stehen zumindest mehr als schlecht.

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