Nicht in jede Rolle kann sich ein Schauspieler sofort hineinversetzen. Um Charakteren gerecht werden und sie überzeugend darstellen zu können, bedarf es häufig gründlicher Recherche. Besonders großen Einsatz zeigte Jake Gyllenhaal (31) für seine Rolle als Polizist in „End of Watch“.

Dem ShortList-Magazin erzählte er, dass er dafür mit wirklichen Polizeibeamten auf Streife ging, um sie bei der Arbeit zu beobachten und ein Gefühl für ihren Alltag zu bekommen. Das ist ja eigentlich noch nicht sehr außergewöhnlich, aber Jake ließ sich auf ein kleines Experiment ein, das er schnell bereuen sollte. Er ließ sich nämlich einen Elektro-Schock verpassen! Mit dieser Methode können Polizisten bekanntlich in besonders schlimmen und gefährlichen Fällen einen Übeltäter außer Gefecht setzen. „Die Männer fragten mich, ob ich mal fühlen wollte, wie das so ist und ich meinte: 'Ja, warum verdammt noch mal denn nicht?' Sie befestigten ein Kabel an meiner Brust und ein anderes an meinem Bein und ließen den Strom durch mich fließen. Es waren nur fünf Sekunden, aber es war ein krasser, bohrender Schmerz“, verriet der Schauspieler, der nun um eine zweifelhafte Erfahrung reicher ist.

Diese spontane Entscheidung hat sich wohl anschließend als eher unschön und dumm herausgestellt. Aber Jake Gyllenhaal scheint nach dem schönen Motto zu leben: „Nur aus Fehlern lernen wir“...

Jake Gyllenhaal und Conan O'BrienWENN
Jake Gyllenhaal und Conan O'Brien
Jake GyllenhaalWENN
Jake Gyllenhaal
Jake GyllenhaalAdriana M. Barraza/WENN.com
Jake Gyllenhaal


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