Ausgerechnet zur Weihnachtszeit erlebte Rihanna (24) einen Schrecken, der ihr die Frage aufdrängte, ob sie einen gefährlichen Stalker hat. Denn an Heiligabend kam es zu einem Zwischenfall vor dem Haus, in dem sich die Sängerin, die die Feiertage in ihrer Heimat Barbados verbringt, zurzeit aufhält.

Ein, wie sich später herausstellte, aus Deutschland stammender Mann, der im Meer seine Schwimmrunde drehte, kam nämlich am Strandabschnitt, der zu Rihannas Anwesen gehört, an Land und wollte ganz selbstverständlich das Haus betreten. Wie TMZ berichtete, wurde der Deutsche aber natürlich von dem Security-Personal aufgehalten, die auch sogleich die Polizei einschalteten.

Schnell wurde die Vermutung laut, Rihanna werde gestalkt, doch offenbar war die Angelegenheit doch wesentlich harmloser als zunächst angenommen. Die Polizei sprach mit dem betreffenden Eindringling und stellte fest, dass sich alles nur um ein Missverständnis handelte. Der Mann war sich anscheinend nicht bewusst, dass er ein Privatgrundstück betrat und ihm war schon gar nicht klar, welch großer Star sich in dem Anwesen verbarg. Deshalb wurde der Deutsche auch nicht verhaftet.

Die Polizei konnte Rihanna beruhigen: Sie braucht keine Angst vor einem eventuellen Stalker zu haben und kann Weihnachten beruhigt genießen.

ZDF/Sascha Baumann
RihannaSTARTRAKS PHOTO INC/ Actionpress
Rihanna
PNP/Wenn


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