Aha! Robert Pattinson (26) ist offenbar ein Mann, der Gefühle zeigen kann, und sich dafür auch nicht schämt. In einem Interview in der The Kyle and Jackie O Show, erzählte er nämlich ganz freimütig, dass er bei sehr emotionalen Filmen durchaus mal in Tränen ausbricht, und verriet auch gleichzeitig, welcher Streifen dies zuletzt bei ihm bewirkte.

Wer aber jetzt glaubt, es brauche eine Handlung mit tragischem Schicksalsschlag und tränenreichen Szenen, um Rob weich zu kriegen, der irrt. Stattdessen war es der süße Film „Marley und ich“, der den Twilight-Star ganz besonders berührte. Die Story um John (Owen Wilson, 43) und Jenny (Jennifer Aniston, 43), die einen Hund namens Marley adoptieren, fand bei dem Tierliebhaber anscheinend großen Anklang. Allerdings wurde es am Ende, als der geliebte Filmhund stirbt, zu viel für den 26-Jährigen. „Ich war so überrascht. Ich war am Boden zerstört. Es war total schrecklich. Ich habe ihn um drei Uhr nachts gesehen auf einer Pressetour und ich will ihn mir nie wieder ansehen. Es ist fürchterlich. Es ist, als würde man einen Kriegsfilm oder eine Dokumentation über Genozid angucken“, verriet er lachend von seinem unvergesslichen Filmerlebnis. Besonders in Erinnerung blieb dem Edward-Darsteller eine Szene, kurz bevor Marley eingeschläfert wird. „Wenn er ein letztes Mal mit ihm Gassi geht und zu ihm sagt: 'Möchtest du dich ein Weilchen hinsetzen'... Das konnte ich kaum aushalten. Ich hasse Menschen, aber ich liebe Hunde“, scherzte Robert weiter.

Sicher, der Film „Marley und ich“ ist wirklich herzerwärmend und bietet besonders für Hundefans eine ganz tolle Story, aber wir hätten nicht gedacht, dass man dabei gleich in Tränen ausbricht. Er hat wirklich ein weiches Herz, der liebe Robert Pattinson.

Robert PattinsonWENN
Robert Pattinson
Jennifer Aniston und Owen WilsonWENN
Jennifer Aniston und Owen Wilson
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Robert Pattinson


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