Das war wirklich kein lustiger Streich! Am Montag raste nämlich ein Großaufgebot der L.A.-Polizei zum Haus von Musiker Chris Brown (23) – in der Erwartung, dort einen bewaffneten Mann von einer schrecklichen Tat abhalten zu müssen.

Wie TMZ berichtet, ging zuvor nämlich ein Notanruf ein, der meldete, in dem Haus sei ein häuslicher Streit zwischen einem Ehepaar zugange. Dieser sei dadurch eskaliert, dass der Mann sich seine Waffe aus einem anderen Zimmer geholt habe. Ohne seinen Namen zu nennen, habe der anonyme Anrufer an diesem Punkt aufgelegt – ebenfalls ohne zu erwähnen, wer der Besitzer des Anwesens ist. Daher wussten die Beamten nicht, dass sie auf dem Weg zu Chris Browns Domizil waren.

Dieser war allerdings gar nicht zu Hause und natürlich war auch von dem streitenden Paar nirgendwo eine Spur zu finden. Auch eine Waffe konnte von den Polizisten nicht gefunden werden, sodass nun von einem gemeinen Streich ausgegangen wird. Leider sind die Gesetzeshüter derlei Scherze mittlerweile gewohnt. Schon öfter eilten sie zum Haus eines Stars, weil dort angeblich ein Verbrechen im Gange war. Die Fahndung nach den Tätern läuft, allerdings offenbar bisher erfolglos.

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Chris BrownStefan Jeremiah/WENN.com
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