21 Jahre ist es mittlerweile her, dass der Queen-Sänger Freddie Mercury (✝45) an Aids verstarb. Nicht nur um sein Leben, auch um seinen Tod ranken sich seither viele Geheimnisse und Mysterien. So war zum Beispiel lange Zeit unklar, was mit den sterblichen Überresten des Sängers passierte.

Nach seinem Tod am 24. November 1991 wurde Freddies Leichnam eingeäschert, was danach geschah, blieb im Dunklen, bis jetzt. Denn nun wurde laut der Daily Mail die offizielle Grabstätte des Musikers gefunden. Auf dem Kensal Green Friedhof in Westlondon wurde an einer Stelle nun eine unauffällige Tafel entdeckt, auf der neben dem bürgerlichen Namen auch noch die Lebensdaten des Sängers nachzulesen sind. "In liebevoller Erinnerung an Farrokh Bulsara, 5. Sept. 1946 - 24. Nov. 1991. Um immer in deiner Nähe zu sein, mit all meiner Liebe. M.", steht dort geschrieben. Es wird vermutet, dass es sich bei "M." um Freddies Ex-Freundin Mary Austin (61) handelt, mit der er in den 1970er Jahren zusammenlebte. Lange wurde vermutet, dass die Asche des Verstorbenen auf Sansibar, wo er geboren wurde, verstreut worden sei. Es hielten sich auch hartnäckig Spekulationen, Freddie habe seine letzte Ruhe im Garten seines Anwesens in Kensington Garden gefunden.

Nun hat das Rätselraten eine Ende und die Fans von Freddie Mercury haben endlich einen Ort, an dem sie um ihr Idol trauern können.

Freddie Mercury bei einem Konzert in Milton Keynes, 1982
Getty Images
Freddie Mercury bei einem Konzert in Milton Keynes, 1982
Freddie Mercury, 1982
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Freddie Mercury, 1982
Queen bei einem Auftritt mit Freddie Mercury
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Queen bei einem Auftritt mit Freddie Mercury


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