Im vergangenen Jahr verursachte Lindsay Lohan (26) einen Auto-Unfall, als sie unter Tabletten- und Alkoholeinfluss in L.A. unterwegs war. Doch damit nicht genug: Anstatt zu ihrer Schuld zu stehen, machte sie gegenüber der Polizei eine Falschaussage und bezichtigte ihren ehemaligen Assistenten, das Unfallauto gefahren zu haben. Vergangene Woche musste sie sich deshalb vor Gericht für ihr Vergehen verantworten. Das Ergebnis des Prozesses: Lindsay ist nochmal vor einem erneuten Gefängnisaufenthalt, der ihr zweifelsohne gedroht hatte, davongekommen. Dafür muss sie sich jetzt auf Anordnung des Richters in eine Entzugsklinik begeben - schon wieder!

90 Tage Entzug, 30 Tage gemeinnützige Arbeit und 18 Monate Psychotherapie verordnete der Richter im Prozess um Lindsay Lohan. Angesichts der Tatsache, dass der Vorfall im vergangenen Jahr keineswegs Lindsays erster Zusammenstoß mit dem Gesetz war, scheint dieses Urteil noch relativ gemäßigt. Doch anstatt Lindsay zu einer Freiheitsstrafe zu verurteilen, hat der Richter es anscheinend für nötiger befunden, dass Lindsay endlich ihre Alkohol- und Drogenabhängigkeit in den Griff bekommt. Denn das Hollywoodsternchen zeigt sich alles andere als einsichtig: Zwar begrüßt sie laut TMZ den Entzug als Möglichkeit, sich mal wieder ganz auf sich selbst zu konzentrieren. Doch trotz allem gibt sie selber immer noch an, kein Suchtproblem zu haben - ein typisches Verhaltensmuster von Abhängigen.

Bleibt zu hoffen, dass Lindsay im Laufe ihres per Gesetz verordneten Entzugs zu Sinnen kommt und endlich wieder Herrin ihres eigenen Lebens wird!

Lindsay Lohan mit ihrer Mutter Dina
Getty Images
Lindsay Lohan mit ihrer Mutter Dina
Paris Hilton und Kim Kardashian in Beverly Hills, 2006
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Paris Hilton und Kim Kardashian in Beverly Hills, 2006
Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky im Mai 2018 bei "Germany's next Topmodel"
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Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky im Mai 2018 bei "Germany's next Topmodel"


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