Schlanken Damen, die in der Öffentlichkeit stehen, wird häufig schnell eine Essstörung unterstellt. "Da stehen ja schon die Knochen raus", "Gebt ihr endlich was zu essen" oder "Die ist doch eh magersüchtig" sind Kommentare, mit denen sich allzu dünne Promi-Damen beinahe täglich konfrontiert sehen müssen. Ob dahinter wirklich stets die Sorge, um die Gesundheit der betreffenden Lady steht, ist wohl eher fraglich.

Ein Zustand von dem Kendall Jenner (17) jetzt eindeutig genug zu haben scheint. Die sehr schlanke Schwester von Kim Kardashian (32) fühle sich durch die Magerwahn-Unterstellungen der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt und sogar beleidigt. Gegenüber Harper's Bazaar erklärte sie: "Ich werde ständig dafür kritisiert, dass ich zu dünn bin. Ich versuche Gewicht zuzulegen, aber mein Körper lässt das einfach nicht zu. Was die Leute nicht verstehen ist, dass es das Gleiche ist, wenn man jemanden zu dünn nennt, wie wenn man jemanden als zu dick bezeichnet. Es ist kein schönes Gefühl!"

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