Die Geschichte um den Bayern-Präsident Uli Hoeneß (61) spitzt sich immer mehr zu. Kürzlich wurde zum Entsetzen vieler Fans und Freunde der Fußballlegende nach einer Selbstanzeige des Bayern-Chefs bekannt, dass er offenbar jahrelang große Unsummen seines Vermögens in die Schweiz geschafft und so Steuern in Millionenhöhe hinterzogen hat.

Und jetzt kam sogar noch heraus, dass sich Uli Hoeneß, der sich zurzeit reumütig zeigt und seine Selbstanzeige als Akt der Wiedergutmachung sieht, viel zu spät schuldig bekannte. Denn die Behörden waren bereits auf ihn aufmerksam geworden und es lag sogar schon ein Haftbefehl vor! Das weiß nun die Süddeutsche Zeitung zu berichten. Der 61-Jährige wurde am 20. März sogar vorläufig festgenommen und nur gegen eine Kaution von fünf Millionen Euro wieder freigelassen. Durch die Zahlung der Kaution wurde der Haftbefehl gegen Hoeneß außer Vollzug gesetzt, die Ermittler durchsuchten aber dennoch das Haus des Bayern-Präsidenten, um Beweise für das Steuer-Verfahren zu finden.

Uli Hoeneß hatte mit seiner Selbstanzeige vermutlich gehofft, straffrei davonzukommen. Doch ob ihm das gelingt, lässt sich mit dem Zutagekommen dieser neuen Details nun leise bezweifeln. Denn die Jusitz war ihm zuvor gekommen und so könnte es durchaus sein, dass Hoeneß am Ende verurteilt wird.

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