Dass Alt-Rocker Keith Richards (69) wie viele andere Mega-Stars im Laufe seiner Karriere mit Drogen in Kontakt gekommen ist, ist wenig überraschend. Während die meisten seiner Kollegen ihre Drogen-Vergangenheit aber eher negativ betrachten und ihre Sucht bereuen, hat die Rolling Stones-Legende eine etwas andere Einstellung zu dem Thema.

Wie er RadarOnline.com berichtet, haben die Drogen einen wichtigen Teil in Richards' Leben ausgemacht. Heroin gehörte sogar fest zu seiner Arbeitsethik und habe ihm zu einigen seiner Mega-Hits verholfen. Doch nicht nur das, Keith wollte auch testen, was beim Konsum von Heroin und anderen harten Drogen mit seinem Körper passiert. "Ich muss gestehen, ich war sehr daran interessiert, was ich nehmen und dann machen konnte. Ich hab meinen Körper als Labor gesehen - ich habe mir alles mögliche eingeworfen, um zu sehen, was passiert. Ich war fasziniert davon", so der Rockstar. Keith Richards ist der Meinung, dass die Drogen-Experimente ihm nicht geschadet haben, sondern dass sie ihm nur dabei geholfen haben, noch härter zu arbeiten. Mittlerweile habe er den harten Drogen aber abgeschworen, "nur" Alkohol und Marihuana sein bei ihm noch an der Tagesordnung. Einen Entzug würde der 69-Jährige übrigens nie machen: "Ich hasse diese ganze Idee von einer Entzugsklinik... Wenn ich zu viel trinke, dann trinke ich einfach weniger." Seinen ehemaligen Bandkollegen Ronnie Wood (66) kritisierte er sogar für seine Entzüge. "Ronnie liebt Drama. Er redet gerne mit Leuten, die er nicht kennt", lästert Richards.

Keith ist eben ein Rockstar durch und durch, der sich in seinem Leben nichts vorschreiben lassen will. Wie lange sein Körper diese Philosophie aber noch mitmacht, bleibt abzuwarten.

Spiller/WENN.com
Keith RichardsWENN
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