Schlaf braucht jeder - der eine mehr oder weniger, aber ein paar Stunden jede Nacht sind unerlässlich für die Zellerneuerung und Regenration. Umso unglaublicher sind die Details, die jetzt im Fall Michael Jackson (✝50) ans Licht kamen und die erneut untermauern, wie schlecht es dem weltweit gefeierten "King of Pop" eigentlich gegangen sein muss.

Die Umstände rund um seinen Tod im Jahre 2009 werden immer abstruser, denn im Prozess gegen den Musikgiganten und Veranstalter seiner Tournee AEG sagte jetzt der Gutachter Dr. Charles Czeisler (61) aus, dass Jacko vor seinem Tod vermutlich volle 60 Tage nicht richtig geschlafen habe. Die zwei Monate ohne den erholsamen Schlaf und die daraus resultierende Erschöpfung hätten ihn, laut Gutachter, womöglich schon bald umgebracht.

Sein Leibarzt Dr. Conrad Murray habe daher versucht ihm mit dem Narkosemittel Propofol endlich etwas Erholung zu verschaffen. Doch Erholung schaffe der narkotisierte, Koma-ähnliche Schlaf nicht - er sei vielmehr lediglich eine Ruhigstellung des Körpers.

CI/Wenn.com
Michael JacksonDaniel Deme / WENN
Michael Jackson
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