Was ist das denn für eine seltsame Erziehungsmethode? Der eigenen Tochter Drogen kaufen, um einen gemeinsamen Trip mit ihr zu erleben? Schon komisch, was prominente Eltern manchmal von sich geben, aber hinter dieser kuriosen Idee von Sänger Robbie Williams (39) scheint tatsächlich ein tieferer Sinn zu stecken.

Der Take That-Star, der selbst immer wieder mit Drogen und Alkohol zu tun hatte und lange gegen seine Sucht kämpfte, verriet der britischen Zeitung The Sun nun, wie er mit seiner kleinen Tochter Teddy in dieser Situation umgehen würde. "Ich bezweifle, dass sie so wird wie ich. Wir drücken die Daumen und schicken eine Menge Liebe und Glück hinterher, damit das nicht passiert", so Robbie Williams. Sollte sein Töchterchen aber dennoch auf die schiefe Bahn geraten, weiß der Sänger schon ganz genau, wie er mit dem Problem umgehen würde. "Falls es allerdings doch so kommen sollte, wüsste ich schon, was zu tun ist. Ich würde mich darum kümmern, dass sie die besten Drogen bekommt, die es gibt und sie dann gemeinsam mit ihr nehmen!" Naja, zwar ist ein kontrollierter Drogentrip mit Papa wohl immer noch besser als ein Absturz mit gefährlichen Substanzen in einer zwielichtigen Ecke, aber vielleicht sollte Robbie doch lieber aufpassen, dass seine Tochter gar nicht erst in Versuchung kommt. Doch auch hier hat der Musiker ein Ass im Ärmel und schon einen Anti-Drogen-Song für sein Kind geschrieben, in dem es heißt: "Dein Onkel verkauft Drogen, deine Cousine ritzt sich, deine Oma blufft, dein Opa liegt in der Gosse, deine Mutter ist verrückt und du bist ein gewaltiges A****loch."

Bevor sie sich diesen tollen Song anhören muss, wird sich Teddy bestimmt zweimal überlegen, ob sie jemals Drogen anrühren wird. Aber vielleicht war ja genau das der Plan von Robbie Williams.

Robbie WilliamsWENN
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