Eins ist klar, Rihanna (25) lässt definitiv nicht alles auf sich sitzen, was die Presse über sie schreibt. Gegen einen speziellen Artikel der britischen Journalistin Liz Jones (54) ging sie jetzt ganz offensiv vor.

Liz Jones schrieb für die Daily Mail den Artikel "Giftige Pop-Prinzessin: Genießt Drogen, Waffen und Skandalgeschichten, Rihanna ist ein toxisches Vorbild für ihre Armee junger Fans", der am Montag veröffentlicht wurde. Auf Instagram lieferte Rihanna eine saftige Antwort, die einem Schlag ins Gesicht gleich kommt. Unter dem unmöglichsten Foto, das sie von der Journalistin finden konnte, machte sie ihrem Ärger Luft: "Mein Geld hat die schlechte Angewohnheit, Leute zu verärgern. Wenn du kleinen Mädchen mehr helfen willst, als ihre Eltern es tun, habe ich hier einen giftigen Tipp für dich: Schreib nicht wie eine Amateurin, du klingst verbittert."

Rihanna versteht nicht, warum die Jounalistin nichts anderes zu tun hat, als an der Sängerin herumzukritisieren: "Was soll das mit den Haaren, den Nägeln, den Outfits und den Tattoos? Dieser Mist ist kein Journalismus! Das ist eine traurige, schlampige, menopausale Sauerei!" Rihanna hätte sich nie nach vorne gedrängt und darum gebeten, von allen als Vorbild wahrgenommen zu werden. Sie schreibt: "Ich habe meine eigenen Probleme, ich habe das nie als perfekt dargestellt, aber jetzt gerade bin das ICH!" Da hat sich wohl einiges bei der Sängerin angestaut!

Auch, wenn sie kein Vorbild sein will, bei ihrer Berufswahl muss sie damit rechnen, als solches definiert zu werden. Liz Jones oder die Daily Mail zeigten bis jetzt keine Reaktion.

Twitter/ Rihanna
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