Seit Jahren ist Hollywood im Superhelden-Fieber und Comic-Adaptionen wie Superman, Iron Man und The Avengers lassen regelmäßig die Kinokassen klingeln. Auch die Verfilmungen von X-Men sind, besonders dank Wolverine-Darsteller Hugh Jackman (44), seit 2000 zu einer festen Größe im Kampf um den Superhelden-Thron geworden. Doch der Star des Film, der derzeit für X-Men: Days of Future Past vor der Kamera steht und dessen zweiter Spin-Off Wolverine: Weg des Kriegers Ende Juli ins Kino kommt, kann es kaum fassen, wie lange er schon in dieser Rolle zu sehen ist.

"Ich bin geschockt, dass ich das zum siebten Mal mache," gestand er dem Magazin SFX im Interview. Auf die Nachfrage, ob es ihn denn stören würde, wenn ihn ein anderer Schauspieler in der Rolle ablösen würde, entgegnete er deshalb realistisch: "Hören Sie, hat Roger Moore (85) oder Sean Connery (82) die Tatsache gestört, dass jemand anderes James Bond spielt? Ich bezweifle es." Das einzig Wichtige sei für ihn, selbst zu erkennen wann die Zeit für ihn gekommen ist, als Wolverine in Rente zu gehen. "Alles, worauf man als Schauspieler hoffen kann, ist, dass man sich entscheidet zu gehen, bevor man gegangen wird." Doch angesichts der enormen Beliebtheit, derer sich Hugh Jackmans Parade-Rolle im Kino und bei den Fans gleichermaßen erfreuen darf, dürfte diese Entscheidung hoffentlich noch einige Jahre entfernt sein.

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Hugh JackmanSupplied by WENN.com
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